Ciemne logo CleverFrame
Buchen Sie eine kostenlose Beratung
Sagen Sie uns, was Sie brauchen, und wir kümmern uns um den Rest!
Schreiben Sie uns
SHOWROOM - online lesen
Ausstellungsinspiration, Standdesigns und mehr!
Online lesen

Wie bereitet man einen Messestand auf einen plötzlichen Anstieg des Interesses vor? High-Traffic- und Low-Traffic-Szenarien

Die Besucherfrequenz an einem Messestand ist nur selten stabil. Eine einzelne Präsentation, ein Hinweis im Veranstaltungsprogramm, ein Beitrag in den sozialen Medien oder ein plötzlicher Zustrom von Teilnehmenden in der Pause können dafür sorgen, dass sich eine ruhige Ausstellung innerhalb weniger Minuten in eine sehr intensive Gesprächszone verwandelt. Gleichzeitig gibt es Low-Traffic-Phasen, in denen die Zahl der Besuchenden sinkt und das Team seine Arbeit flexibel neu organisieren muss.

Analysen des CEIR zum Verhalten der Besuchenden in Messehallen zeigen, dass sich der Besucherstrom auf bestimmte Zeiten und Zonen konzentriert und dass die aktivsten Momente einen deutlichen Einfluss auf die Anzahl der tatsächlichen Businessgespräche haben.[1] Berichte von Bizzabo und Event Marketer betonen, dass Marken, die High-Traffic- und Low-Traffic-Szenarien planen, sowohl im Bereich der Leads als auch bei der Zufriedenheit der Teilnehmenden bessere Ergebnisse erzielen.[2][3] Gleichzeitig zeigen Unterlagen von Freeman und PCMA, dass ein durchdachtes Management der Besucherströme das Erlebnis der Gäste verbessert, ohne das Budget für den Messestand erhöhen zu müssen.[4][5]

Die Messestände von Clever Frame, basierend auf modularen Lösungen, unterstützen dieses Vorgehen. Die modulare Konstruktion ermöglicht es, Zoneneinteilungen schnell anzupassen, und das magnetische System erleichtert den Austausch von Grafikpaneelen und Botschaften zwischen den einzelnen Veranstaltungen. So kann eine Standkonstruktion sowohl High-Traffic- als auch Low-Traffic-Szenarien unterstützen, ohne dass der Stand jedes Mal neu entworfen werden muss.

Warum es sich lohnt, High-Traffic- und Low-Traffic-Szenarien zu planen?

In der Entwurfsphase des Messestands gehen viele Teams von einer „durchschnittlichen“ Besucherfrequenz aus. In der Praxis tritt eine Situation mit gleichmäßigem Interesse jedoch kaum auf. Daten aus Berichten über das Verhalten der Teilnehmenden zeigen, dass:

  • der Besucherstrom in Spitzenzeiten ein Mehrfaches des täglichen Durchschnitts erreichen kann,
  • ein Teil der Besuchenden darauf verzichtet, den Stand anzusteuern, wenn er zu überfüllt wirkt,
  • Phasen mit geringerer Frequenz ein natürlicher Bestandteil des Messetages sind und strategisch genutzt werden können.[1][2][4]

High-Traffic- und Low-Traffic-Szenarien helfen dabei, vom reaktiven Modus zu einem bewusst gestalteten Vorgehen zu wechseln. Das Team überlegt nicht erst auf der Messe, was zu tun ist, wenn sich eine Schlange am Stand bildet oder wenn es eine Stunde lang ruhiger ist, sondern handelt nach einem vorher ausgearbeiteten Plan – meint Artur Balcerzak, Branch Director bei Clever Frame. Dieser Ansatz erleichtert auch die Datenanalyse nach der Veranstaltung, weil klar ist, welche Maßnahmen in bestimmten Situationen ausgelöst wurden.

High-Traffic-Szenario: wenn der Stand außergewöhnlich viele Personen anzieht

Ein High-Traffic-Szenario beschreibt Momente, in denen sich eine überdurchschnittliche Zahl von Besuchenden am Stand versammelt. Auslöser können geplante Aktivitäten sein (Präsentation, Ankündigung, Demo) oder unabhängige Faktoren wie eine Programmpause oder ein Standort an einem Hauptgang.

1. Wie erkennt man ein High-Traffic-Szenario?

In der Praxis lohnt es sich, einfache Kriterien zu definieren, die den „High-Traffic-Modus“ auslösen, zum Beispiel:

  • am Stand befinden sich gleichzeitig mehr Personen, als Sitz- und Stehplätze vorgesehen sind,
  • es bildet sich eine Schlange für das Demo oder für Gespräche mit dem Team,
  • das Team kommt nicht mehr hinterher, alle Personen zu bedienen, die den Kontakt suchen.

Solche Schwellenwerte lassen sich bereits vor der Messe festlegen, unter Berücksichtigung der Standgröße, der Teamstärke und des Charakters der Veranstaltung.

2. Zonenkonzept für hohe Besucherfrequenz

Die Messestände von Clever Frame erleichtern die Gestaltung eines Layouts, das auch in Spitzenzeiten gut funktioniert. Sinnvoll ist die Planung von:

  • einer offenen First-Contact-Zone, in der Besuchende begrüßt und mit Basisinformationen versorgt werden,
  • einem separaten Bereich für vertiefende Gespräche, abgeschirmt vom Hauptstrom,
  • einer Demo- oder Präsentationszone, deren Anordnung die gleichzeitige Teilnahme mehrerer Personen ermöglicht.

Die modulare Konstruktion ermöglicht verschiedene Varianten von Ein- und Ausgängen am Stand. Bei einem gut geplanten Layout können Besuchende, die eine größere Gruppe im Präsentationsbereich sehen, trotzdem problemlos die Materialzone oder einen Bereich für ein kurzes Gespräch erreichen.

3. Spielregeln für das Team im High-Traffic-Fall

Auch der bestgestaltete Stand braucht eine passende Organisation der Teamarbeit. Für das High-Traffic-Szenario empfiehlt es sich, im Voraus festzulegen, dass:

  • eine Person die Rolle des „Gastgebers am Eingang“ übernimmt und Besuchende begrüßt,
  • die übrigen Teammitglieder sich auf vertiefende Gespräche konzentrieren,
  • Informationen in Spitzenzeiten in Form kürzerer, prägnanter Botschaften vermittelt werden,
  • das Team ein einfaches System nutzt, um zu kennzeichnen, welche Personen auf ein längeres Gespräch warten (z. B. Liste auf einem Tablet, einfache Warteschlange).

Berichte über die Erfahrungen von Veranstaltungsteilnehmenden zeigen, dass klare Service-Regeln zu einer besseren Bewertung des Standes beitragen, selbst wenn Besuchende kurz auf ein längeres Gespräch warten müssen.[3][5]

4. Visuelle Kommunikation zur Unterstützung von High-Traffic

In Phasen erhöhten Andrangs werden manche Besuchende in erster Linie mit der visuellen Ebene interagieren, bevor sie direkt mit dem Team sprechen. Daher ist es wichtig, dass die Grafikpaneele klar folgende Fragen beantworten:

  • was die Marke am Stand anbietet,
  • für wen die Lösungen bestimmt sind,
  • welche wichtigsten geschäftlichen Vorteile sie bieten.

Das in den Messeständen von Clever Frame verwendete magnetische System ermöglicht einen schnellen Austausch der Grafikpaneele. Auf diese Weise lassen sich Kommunikationsvarianten speziell für Veranstaltungen vorbereiten, bei denen mit höherem Andrang zu rechnen ist, zum Beispiel mit deutlicher hervorgehobenen Hinweisen auf die Kontaktaufnahme nach der Messe oder einer Einladung zu einem Online-Termin.

Low-Traffic-Szenario: wie man ruhigere Stunden nutzt

Low-Traffic-Phasen sind ein natürlicher Bestandteil des Messetages: während wichtiger Keynotes, früh am Morgen oder direkt nach dem Ende der Hauptprogrammblöcke. Anstatt sie nur als „Leerlauf“ zu betrachten, lassen sie sich als eigenes Handlungsszenario planen.

1. Was lässt sich für Low-Traffic-Stunden planen?

In ruhigeren Momenten kann sich das Team auf Aktivitäten konzentrieren, die bei hoher Besucherfrequenz schwer umzusetzen sind, zum Beispiel:

  • vertiefende Gespräche mit ausgewählten Kundinnen und Kunden oder Partnern,
  • Aufnahme kurzer Videomaterialien mit dem Messestand als Hintergrund,
  • Zusammenfassung der bisher gewonnenen Kontakte und Ordnung in den Notizen,
  • erste Besprechung der Erkenntnisse zur Zoneneinteilung.

Das Material aus solchen Aktivitäten kann später in der Kommunikation in sozialen Medien oder bei der Berichterstattung über die Veranstaltung genutzt werden.

2. Mikrotests für Zonenlayout und Botschaften

Die modularen Messestände von Clever Frame bieten die Möglichkeit, kleine Layoutänderungen zwischen Messetagen und teilweise sogar während der Veranstaltung vorzunehmen (im Rahmen der Vorgaben des Veranstalters). In Low-Traffic-Phasen können zum Beispiel:

  • Standbauteile leicht versetzt werden, um den Besucherfluss zu verbessern,
  • Gesprächsbereiche umgestaltet werden, wenn sie sich in der Praxis als zu eng oder zu offen erwiesen haben,
  • ausgewählte Grafikpaneele ausgetauscht werden, falls die Erfahrungen des ersten Tages zeigen, dass zentrale Botschaften präzisiert werden sollten.

Solche Mikrotests passen gut zum iterativen Ansatz, der in Berichten zum Design von Besuchererlebnissen beschrieben wird: Anstatt auf die nächste Ausgabe der Messe zu warten, lohnt es sich, Verbesserungen bereits im laufenden Messezyklus umzusetzen.[3][4]

3. Aktive Ansprache von Besuchenden

Im Low-Traffic-Szenario kann das Team vom reaktiven in den proaktiven Modus wechseln. Mögliche Maßnahmen sind zum Beispiel:

  • Initiierung von Gesprächen in der Nähe des Standes,
  • Einladungen zu kurzen Präsentationen zu einer bestimmten Uhrzeit,
  • Lenkung von Personen aus weniger frequentierten Gängen in die Demo-Zone oder zu Informationsmaterialien.

Analysen von Bizzabo und Event Marketer zeigen, dass solche Aktivitäten die Wahrscheinlichkeit erhöhen, mit Personen in Kontakt zu kommen, die sonst am Stand vorbeigegangen wären, ohne stehenzubleiben.[2][3]

Kombination von Szenarien mit modularer Standbauweise

Der Schlüssel zu einer effektiven Nutzung von High-Traffic- und Low-Traffic-Szenarien ist ein Standdesign, das Flexibilität bietet. Die Messestände von Clever Frame unterstützen diesen Ansatz durch:

  • eine modulare Konstruktion, die unterschiedliche Zonenkonzepte auf Basis derselben Elemente ermöglicht,
  • die einfache Erweiterung des Standes um zusätzliche Module in den folgenden Saisons,
  • ein magnetisches System, mit dem sich Grafikpaneele zwischen Veranstaltungen schnell austauschen lassen.

In der Praxis bedeutet dies, dass bei der Planung mehrerer Veranstaltungen verschiedene Layoutvarianten vorbereitet werden können: ausgelegt auf intensiven Besucherandrang, auf längere Gespräche oder auf edukative Präsentationen. Das Team kann die Konfiguration je nach Messeprofil, erwarteter Besucherfrequenz und Erfahrungen aus früheren Ausgaben auswählen.

Kurz gesagt

High-Traffic- und Low-Traffic-Szenarien helfen, das Potenzial eines Messestands besser auszuschöpfen. In der Praxis lohnt es sich:

  • einfache Schwellenwerte zu definieren, die den High- oder Low-Traffic-Modus auslösen,
  • die Zonen des Standes so zu planen, dass sie eine größere Zahl von Besuchenden aufnehmen können,
  • die Spielregeln für die Teamarbeit in Spitzenzeiten und ruhigeren Phasen festzulegen,
  • die modulare Konstruktion des Standes für Mikrotests und Iterationen zu nutzen,
  • Beobachtungen mit Daten zu Besucherströmen und Gesprächszahlen in der Ergebnisauswertung zu verknüpfen.

Zentrale Erkenntnisse

Berichte von CEIR, Bizzabo, Event Marketer, Freeman und PCMA zeigen, dass Marken, die die Arbeit am Stand auf konkreten Szenarien aufbauen, bessere Ergebnisse in Bezug auf Kontaktqualität und Zufriedenheit der Besuchenden erzielen.[1][2][3][4][5] Die Vorbereitung auf High-Traffic und Low-Traffic erfordert keine komplexe Technologie, sondern eine bewusste Kombination aus räumlicher Gestaltung, visueller Kommunikation und Teamorganisation.

Die Messestände von Clever Frame erleichtern die Umsetzung dieses Ansatzes dank ihrer modularen Konstruktion und der magnetischen Grafikpaneele. Eine einzige Investition in die Standkonstruktion kann unterschiedliche Besucherszenarien und verschiedene Veranstaltungsformate abdecken und bietet dem Team ein Werkzeug, das die schrittweise Weiterentwicklung des Standkonzepts unterstützt.

Wenn eine Marke eine Messeteilnahme plant und besser auf schwankende Besucherfrequenzen am Stand vorbereitet sein möchte, lohnt es sich, eine Zusammenarbeit mit Clever Frame in Betracht zu ziehen. Das Team hilft dabei, High-Traffic- und Low-Traffic-Szenarien in ein konkretes Standdesign zu übersetzen, das die Geschäftsziele unterstützt und die Arbeit während der Veranstaltung erleichtert.

Bibliografie

Sag uns, was du brauchst.

Unsere Designer und Berater helfen Ihnen, eine Idee für Ihr Ausstellungssystem zu finden, oder arbeiten gemeinsam mit Ihnen an der Verfeinerung Ihrer Promotionsstandvision. Kontaktieren Sie uns gerne!
Consent*

KONTAKT:

Clever Frame Sp. z o.o.
Grota Roweckiego 203
52-214 Wrocław, Polen
+48 537 221 724
office@cleverframe.com

Newsletter

terms*
POROZMAWIAJMY

Umów bezpłatną konsultację z naszymi doradcami

Bezpłatnie wykonamy wizualizację Twojego pomysłu na stoisko
Zgoda*